Schwarzmeer-Hochebenen in allen Grüntönen zusammen mit historischen Orten.
Der erste Morgen öffnet sich am Uzungöl, gewinnt in Kadıralak den Eindruck höherer Lagen und erreicht an der Sümela Manastırı einen kulturellen Schwerpunkt. Diese drei Stationen sollten nicht als ein allgemeiner Landschaftstag verbraucht werden. Am Uzungöl zählt das Verhältnis von Wasser und bebauter Umgebung, in Kadıralak die Weite des offenen Geländes, an der Sümela Manastırı die Einfügung des Baus in seinen Ort. Wetter, Sicht und Boden können wechseln; Umfang der Wege und aktueller Zugang sind deshalb jeweils neu zu bestimmen.
Altındere Vadisi beginnt Tag zwei und stellt die Umgebung des vorherigen Klosterbesuchs in einen größeren Naturraum. Sera Gölü bietet eine ruhigere Pause am Wasser. Trabzon Müzesi und Küçük Ayvasıl (St. Anna) Kilisesi gleichen die späteren Stunden zwischen Ausstellung und Architekturbeobachtung aus. Aktuelle Öffnung sowie mögliche Gottesdienst- oder Schutzregeln sind zu prüfen. Vorgesehene Wege im Tal und am See machen den Naturteil verantwortungsvoll.
Tag drei startet in Karagöl – Sahara, wo Straße, Wetter und Oberfläche die Dauer bestimmen können. Danach folgen Rize Atatürk Evi Müzesi und Rize Müzesi. Beide Museen sollten nicht als eine Sammlung beschrieben werden; ihre aktuelle Präsentation, Raumnutzung und Erzählweise verdienen getrennte Aufmerksamkeit. Nach zwei Tagen mit viel Außenraum verändert die kürzere Liste das Tempo sinnvoll. Sie lässt Zeit, Notizen zu ordnen und kleinere Einzelheiten zu beachten. Aktuelle Ausstellungsinformationen sind verlässlicher als Annahmen aufgrund der Namen.
Isırlık, Zil Kale, Ayder Yaylası und Kale i Bala bilden den letzten Tag. Offene Umgebung, Burgen und Hochland folgen dicht aufeinander, weshalb feste Schuhe, Kleidung in Schichten, Wasser und flexible Zeiten wichtig sind. Besteigung, Aussicht oder Straßenzustand dürfen nicht versprochen werden; jede Station richtet sich nach den tatsächlichen Umständen. Am Ende führt die Route von Wasserflächen zu Tälern und von Museen zu Verteidigungsbauten. Langsame Beobachtung und aktuelle Kontrollen bewahren die Vielfalt vor einem überfüllten Ablauf.